per Dekret! Und zwar 2028!
Der US-Präsident Trump 2.0 hat per Dekret eine US-Mondlandung im Jahr 2028 gefordert. Ja, wenn das so ist, wird die NASA 2028 am Mond landen; klar! Ist ja auch extrem wichtig. Denn wichtig ist:
die amerikanische Führungsrolle im Weltraum untermauern, die Grundlagen für die wirtschaftliche Entwicklung des Mondes legen, die Reise zum Mars vorbereiten und die nächste Generation amerikanischer Entdecker inspirieren
Inspirierend!
Noch inspiriender und vor allem ein geiler Trick auf dem Weg zum Mond und zum Mars und zum nächsten Golfplatz wäre die Gravitation aufzuheben. Kann man ihm das nicht verklickern? Er soll per Dekret verordnen, dass bis 2028 die Schwerkraft aufgehoben ist. Wow!

Jo mei, soll er doch fordern – wie es ausgeht, ist doch eh keine Überraschung:
Aus der Mondlandung 2028 wird nicht einmal nix, und natürlich wird laut Trump auch daran wieder nur Biden schuld sein.
Ich finde es mittlerweile nur noch lästig und ermüdend, dass die Ausscheidungen von Trumps von Demenz zerfressenem Hirn noch immer nicht angemessen gewürdigt werden, nämlich:
1) Mit lautem Gelächter;
2) Und mit einem halbwegs höflich, aber absolut unmißverständlich formuliertem: „Geh scheißen, Oida.“
Denn alles andere ist schlicht und einfach nur eine sinnlose Verschwendung von Lebenszeit.