Und, natürlich, mit Drohungen
Europa bzw. die EU will Digitalsteuern einführen: die enormen Gewinne der Digitalkonzerne sollen zum Steueraufkommen beitragen. Ein guter & vernünftiger Gedanke. Ich bin dafür; mir ist es wurscht, ob die Gebühren für irgendwelche „social media“ höher werden. Ich verwende das eh nicht: zu unseriös.
Nun stellt sich US-Präsident Trump 2.0 in den Dienst der Konzerne. Und droht etwas an – falls diese Digitalsteuern kommen. Was droht er an? Ja, natürlich: Zölle. Im Ausmaß von 100%.
Das ist natürlich „gerecht“. Die Digitalkonzerne haben Trump auf dem Weg zu 2.0 unterstützt; jetzt unterstützt er sie. Eine Hand wäscht die andere. manus manum lavat, das hat es schon bei den „Alten Römern“ gegeben. Korruption und Vetternwirtschaft.
Ich würd mich nicht schrecken lassen
Ich würd mich nicht schrecken lassen und dem Großen Wirtschaftstheoretiker Trump 2.0 mit entsprechenden Gegenzöllen antworten. Mal schau’n, was er macht. Kann sein, dass er eines Tages mutterseelenallein ist.
Und ich würd „social media“ eindämmen. Für junge und sehr junge Menschen sperren. Die Dinge sind nicht gesund. Und bessere, freie, offene Alternativen unterstützen.
sogenanntes „social media“ ist nicht frei und offen
Die social-media-Konzerne haben kein freies und offenes Internet erzeugt, im Gegenteil: sie haben es verhindert. Man muss für accounts zahlen, man wird dazu gezwungen, Werbeinserate anzusehen, die im besten Fall bloß nerven. Alle: Facebook, Instagram, YouTube, Tiktok, … – you name it – sind im Prinzip Werbeagenturen, die einen „Nebennutzen“ vermarkten. Das sind „asoziale Medien“.
Das ist nicht die Lösung, das ist das Problem.
Organisationen, die sich nur mehr auf „social media“ verlassen, verstecken sich in einer Blase. Eine moderne Politik kann man nicht nur in Blasen machen.
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Was vielleicht dazu passt: „US-Tech-Aktien sacken ab – Anleger befürchten Blase“.
Blasen sind im Handel mit Aktien, Optionen und anderen dubiosen „Anlageformen“ natürliche Ereignisse. Nach einer Blase ist Vieles nix mehr wert. M.E. ist auch Trump 2.0 eine Blase: ich würd in ihn nix investieren.

> Ich würd mich nicht schrecken lassen und dem Großen Wirtschaftstheoretiker Trump > 2.0 mit entsprechenden Gegenzöllen antworten. Mal schau’n, was er macht. Da erwarte ich mir von Trump nix anderes als einen seiner „Klassiker“ namens TACO („Trump Always Chickens Out“): Zuerst wird er sich wie üblich groß aufplustern und völlig unrealistische und absurde Drohungen raushauen; Und beim ersten kleinen Widerstand wird er er sofort einknicken und Kindesweglegung betreiben, indem er dann einfach behauptet, dass ihn das jeweilige Thema angeblich „eh nie interessiert“ hätte und es „eh total unwichtig“ wäre. Weil der Trottel macht doch schon lange nix anderes mehr… Mehr »