Die USA, der Iran und der Oman verhandeln – anscheinend
Die Meldungen aus der Golfregion bilden ein blutiges Mosaik aus Großsprecherei, Drohungen und Bombardierungen. Momentan wird anscheinend wieder einmal über die „Straße von Hormus“ „verhandelt“; vielleicht ein gutes Zeichen: man nimmt den Staat auf der „anderen“ Seite des Golfs, den Oman, nun dazu.
Die Übergangslösung erfülle einige der Forderungen des Iran und gebe ihm mehr Kontrolle über diese strategisch wichtige Meerenge, als er vor dem Krieg hatte,
… schrieb die Nachrichtenagentur Axios.
<irony>Da zeigt sich wieder einmal die meisterhafte Verhandlungskunst von Trump 2.0.</irony>
US-Präsident Donald Trump stellte der Führung in Teheran unterdessen neuerlich ein Ultimatum: Entweder der Iran öffne die Straße von Hormuz „sehr bald“ oder er werde „sehr hart getroffen“, sagte Trump gestern dem Fernsehsender Fox News. Zugleich betonte er, dass es derzeit „gute Gespräche“ mit Teheran gebe.
<irony>Das ist sicher der bestgeeignete Hintergrund für „gute Gespräche“.</irony>
Dieser Dolm!
