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Zwei Physikerinnen der TU Wien, Ulrike Diebold und Giana Franceschi, haben offenbar eine Methode gefunden, CO2 relativ rasch an Mineralien zu binden. Mithilfe der Verwendung von Wasser schaffen sie es, CO2 an eine Form von Calciumsilikat („Wollastonit“ oder Tafelspat) zu binden.
Wenn es das Ziel sei, möglichst viel CO2 aus der Atmosphäre zu holen, muss es auch irgendwo gespeichert werden.
Diebold und Frenceschi holen damit noch nicht das Treibhausgas CO2 aus der Atmosphäre – aber sie können aus der Atmosphäre entnommenes CO2 damit auf Dauer binden. Das wäre ein wichtiger Schritt vorwärts.
Noch ein Schritt
An der TU Wien wird übrigens auch am anderen Schritt gearbeitet, nämlich CO2 aus der Atmosphäre zu entnehmen: „Neue Technologie holt CO2 aus der Atmosphäre“ Da sind offenbar Josef Fuchs und Florian Aigner verantwortlich.
Hoffen wir auf baldige weitere Forschungsergebnisse!
