Je nachdem
Die Straße von Hormus (heißt noch so und) ist schon wieder umkämpft. Die USA und der Iran bombardieren einander bzw. entsprechende Einflussgebiete. Der Preis für fossile Treibstoffe steigt an den Börsen wieder; bald wird er auch wieder an den Zapfsäulen steigen.
Wir kennen das bereits.
Es gibt aber Neues
Wir haben viel Strom, zum Teil sogar sehr viel. Die Neue Heimat Tirol hat auf einigen ihrer Wohnanlagen große Photovoltaik-Flächen. Die produzieren sehr viel Strom, leider zu einer Zeit, in der sehr viele andere Photovoltaik-Anlagen ebenfalls Strom produzieren.
Die NHT hat jetzt beschlossen: „Nicht nötiger Strom wird Mietern geschenkt“.
Der Wohnbauträger Neue Heimat Tirol bietet Mietern kostenlosen Sonnenstrom aus Photovoltaikanlagen. Dabei wird der Strom zur Verfügung gestellt, der für den Gebäudebetrieb nicht gebraucht wird. Eines der ersten Projekte dieser Art wurde beim Neubau in den Südtiroler-Siedlungen in Innsbruck umgesetzt.
Das rentiert sich, nicht nur für Eigentümer, sondern eben auch für Mieter:innen:
Die Bewohner können den lokal erzeugten Strom ohne eigene Investition oder Wechsel des Stromanbieters nutzen. Nach Angaben der Neuen Heimat Tirol können Haushalte dadurch jährlich zwischen 200 und 400 Euro Stromkosten sparen.
Es kommt drauf an
Ja, Energiepreise steigen und sinken, gleichzeitig. Es kommt drauf an, welche Energie man einsetzt: extrem teure, dreckige, „fossile“ oder moderne, saubere, nachhaltige, elektrische, von der Sonne und aus Wind.
