noch eine humanitäre Katastrophe bahnt sich an
Im Iran, einem Land von ca. 85 Millionen Einwohner:innen, bahnt sich eine humanitäre Katastrophe an: dem Land geht das Wasser aus. Das ist nichts Neues, ich weiß; ich habe schon vor mehr als einem Monat darüber berichtet: „Iran: wenig Wasser, wenig Strom“ vom 24. Juli.
Am 25. August erschien nun auf n-tv.de ein Artikel, der die Situation genauer darstellt und den man auch anhören (leider KI!) kann: „Der Iran trocknet aus / Wie es zur Wasser-Katastrophe von Teheran kam“.
Ich denke, die humanitäre Katastrophe besteht aus zwei Teilen: einem theokratisch-autoritären Regime, das von Korruption durchsetzt ist und die Menschenrechte nicht kennt. Und der Misswirtschaft, die daraus folgt und die mit dem Klimawandel nicht fertig wird.

[…] versorgen – und mit elektrischem Strom. Und er schafft beides nicht wirklich – s. z.B. „Dem Iran geht das Wasser aus“. Eine humanitäre Katastrophe enormen Ausmaßes bahnt sich an. Da muss man etwas tun: nicht […]
[…] Juli hab ichs unter „Iran: wenig Wasser, wenig Strom“ beschrieben, am 28. August unter „Dem Iran geht das Wasser aus“. Nun kündigt Präsident Peseschkian eine Wasserrationierung an, „sollte bis Ende November […]
[…] und mit Strom bricht immer wieder zusammen. (Ich habe heuer schon mehrfach darüber geschrieben: Dem Iran geht das Wasser aus vom 28.8. oder Wasserrationierung im Iran? vom […]