„Sinnlose Gespräche“
Der ORF berichtet, dass Israel den Süden der libanesischen Hauptstadt Beirut bombardiert hat. Der Iran bezeichnet darauf Friedensgespräche mit den USA als „sinnlos“. Allerdings: „Der oberste Nationale Sicherheitsrat des Iran hielt nach den Worten von Präsident Masud Peseschkian an den Verhandlungen mit den USA fest.“
Die Folge: „Unterzeichnung von Abkommen zu Iran-Krieg weiter ungewiss“.
Ich verstehe das. Wenn man gegen die Hisbollah kämpfen will, kann man nicht Beirut bombardieren.
Mit dieser israelischen Regierung kann es keinen Waffenstillstand und keinen Frieden in Nahost geben.

> Mit dieser israelischen Regierung kann es keinen Waffenstillstand und keinen Frieden in Nahost geben. Nein, da muss ich entschieden widersprechen. Denn wenn der Iran nicht seit Jahrzehnten die Hamas, Hisbollah, Huthis und alle möglichen anderen Terroristen durchfüttern und als Proxies mißbrauchen würde, dann würde es nicht nur den aktuellen Krieg schlichtweg nicht geben, sondern auch sämtliche Konflikte in den letzten 78 Jahren seit der Gründung Israels, die Israel von antisemitischen (und meist auch religiösen) Irren aufgezwungen wurden. Denn genau betrachtet hat Israel seit seinem Bestehen keinen einzigen Krieg begonnen, sondern nur sämtliche Kriege siegreich beendet, die verschiedene arabische Staaten… Mehr »
das seh ich völlig anders. mit DIESER rechtsextrem-ultraorthodoxen regierung ist kein frieden möglich. sie ist die andere seite von hamas / hisbollah / huthis; die „feinde“ brauchen einander, um ihre existenz zu rechtfertigen.
natürlich beginnt – nicht „israel“, sondern – diese regierung kriege, zuletzt ohne kriegserklärung den gegen den libanon. mit dem gegen den iran hat sie dazu beigetragen, dass das theokratische regime gestärkt worden ist.