michael bürkle

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Michael Bürkle

Trump 2.0 klagt!

Er klagt seine Bank!

Trump 2.0 klagt eine Bank, bei der er Gelder deponiert hat: die „Capital One“. Die Bank will Bankkonten des Familienunternehmens von US-Präsident Donald Trump schließen. Warum will sie das?

Ihre Expert:innen hatten bei einigen Konten der „Firma Trump“ Bedenken wegen Geldwäsche.

Capital One will die Klage der Trumps abweisen lassen:

In dem Gerichtsantrag heißt es, die Schließung der Konten sei „das Ergebnis monatelanger Analysen und einer sorgfältigen Prüfung durch das Anti-Geldwäsche-Team“ gewesen.
Die von der Bank festgestellten Transaktionsmuster gehörten zu den Aktivitäten, vor denen die US-Bankenaufsicht warne.

Die Bank erhebt zwar noch nicht explizit den Vorwurf der Geldwäsche, aber offenbar findet sie doch: „sicher ist sicher“.

Nachtrag: Mir fällt da was ein …

Trump 2.0 hat offenbar ein Problem mit Geldwäsche. Es hat in den USA schon einmal, vor knapp 100 Jahren, einen einerseits beliebten, andrerseits bestgehassten Mann gegeben, den viele für einen Gangster gehalten haben und der es bis zum „Staatsfeind Nr. 1“ brachte. Man konnte ihm aber lange Zeit keine Verbrechen nachweisen. Letztlich kriegte ihn die Polizei doch: wegen Steuerhinterziehung.

Er hieß Al Capone.

Sorry: hatte ich übersehen …

Trump 2.0 hatte schon selbst Ähnlichkeiten zwischen ihm und Al Capone gesehen. Quasi vorbeugend.


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