Veröffentlicht in Bildung, Politik

Der Bock als Gärtner

Im Moment fallen mir Kommentare zum Zeitgeschehen schwer. Alles ist schon beschrieben, es gibt nichts Neues. Dass der Innenminister, der die Menschenrechtskonvention einseitig ändern will, ein Sicherheitsrisiko ist, ist nicht neu. An sich wäre er wesentlich für die Sicherheit Österreichs verantwortlich, aber er tut das Gegenteil. Weil ihn die Menschenrechtskonvention an den äußersten Brutalitäten des Abschiebens hindert, stellt er die Menschenrechte in Frage.

Kickl ist der Bock als Gärtner.

Es reicht nicht, wenn der Bauer den Bock zu sich zitiert, um ihm das richtige Gärtnern zu erklären. Der Bock kann und wird das nicht verstehen. Es wird kein richtiges Gärtnern werden, nur ein extrem rechtes.

Ein Hoffnungslicht: die FPÖ verliert deutlich an Zustimmung. Offenbar merken doch schon einige, was sie sich da in die Bundesregierung gewählt haben.

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einladung zur diskussion. alle sind gescheiter als einer.

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Whisker

Naja, die Beschreibung von Kickl als Bock, der zum Gärtner gemacht wurde, reicht meiner Meinung nach mittlerweile nicht mehr ganz aus. Denn Kickl hat mittlerweile mehrmals unter Beweis gestellt, dass er weit mehr ist, denn er ist schlichtweg eine Gefahr für die öffentliche Sicherheit. Und zusätzlich ein massives Sicherheitsrisiko, solange er für die Polizei verantwortlich ist. > Ein Hoffnungslicht: die FPÖ verliert deutlich an Zustimmung. Da würde ich noch ein weiteres Hoffnungslicht ergänzen: nämlich unseren derzeitigen Justizminister Josef Moser, der als einziger in der Regierung bereit und willens zu sein scheint, Kickl Paroli bieten zu wollen, wenn es geboten ist.… Mehr »